Ein umweltfreundlicher fossiler Brennstoff
Die ökologische Bilanz von Erdgas
Der fossile Brennstoff Erdgas wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Insbesondere Autofahrer greifen auf das Gas zurück, denn es erbringt die gleiche Leistung wie Benzin oder Diesel bei niedrigeren Preisen. Erdgas schont des Weiteren durch seine saubere Verbrennung die Umwelt, da der fossile Brennstoff wesentlich reiner ist als viele andere Energieträger. Genau wie bei allen anderen Energieformen wird jedoch durch den Transport, die Förderung und die Veredelung von Erdgas der Treibhauseffekt begünstigt. Erdgas wird entweder auf reinen Erdgasfeldern gefördert oder es fällt als Nebenprodukt bei der Erdölförderung an. Problematisch ist die Verschwendung oder Verbrennung von Erdgas bei der Erdölförderung, denn ein Zurückpumpen in die Erde ist nicht akzeptabel.
Bundesregierung subventioniert
Die meisten Erdölproduzenten nutzen jedoch das Gas und setzen dieses gewinnbringend ab. Erdgas fördert generell eine Verbesserung der globalen Ökobilanz und schont unter anderem den Geldbeutel des Käufers. Auch der Staat hat den enormen ökologischen Vorteil von Erdgas gegenüber anderen fossilen Brennstoffen entdeckt. Die Bundesrepublik Deutschland fördert den Verkauf von Erdgas mit Subventionen. Falls Erdgas nicht mehr in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen sollte, kann es durch die zunehmende Produktion und Beimischung von Biogas ergänzt oder ersetzt werden. Gas ist daher eine fossile Energiequelle, die auch auf künstlichem Wege produziert werden kann und nicht wie andere Rohstoffe begrenzt ist.











